Peter

von
Grace Pardy
verfasst am 09.11.2015

Viele positive Emotionen beim exklusiven Kino-Event von meinungsraum.at und made2matter

Am Mittwoch 4. November hieß es für die Kunden von meinungsraum.at und made2matter „INSIGHT OUT – ALLES STEHT KOPF“.

Alles steht Kopf

Über 50 Gäste folgten der launigen meinungsraum.at und made2matter-Einladung in das Hollywood Megaplex im Wiener Gasometer und stimmten sich bei Popcorn, Cola und anregenden Gesprächen auf einen unterhaltsamen Kinoabend ein.

Der Pixar Animationsfilm hat das spannende Thema Emotionen wie Wut, Ärger, Ekel, Kummer und Freude an Hand der Geschichte des jungen Mädchens Riley gekonnt inszeniert.

Grace Pardy, Geschäftsführerin von made2matter und Entwicklerin von EmoLogic: „Dieser Film transportiert die Wirkung von Emotionen genial, besser als jede Powerpoint Präsentation zu diesem Thema. Mit EmoLogic haben wir eine wesentliche Wissenslücke geschlossen, nämlich die quantitative Messbarkeit und Verknüpfung mit kognitiven Antworten. Mit einem klaren Ziel über Markenrelevanz zur Umsatzsteigerung beizutragen.

Herbert Kling, Geschäftsführer von meinungsraum.at: „Das neue Disney/ Pixar Kino-Highlight zum diesjährigen Herbst ist eine Hochschaubahn der Gefühle und deshalb fanden wir, dass dieser Blockbuster ein guter Abschluss für unser Jahr der Emotionen ist.

Wir finden es wichtig, unseren Kunden gerade in dieser hektischen Zeit zu Jahresende Freude und Entspannung mit diesem Film zu gönnen.

Peter Peter

von
Grace Pardy und Herbert Kling
verfasst am 09.09.2015

Das emotionale Profil einer Marke Backe, Backe Kuchen im Dunkeln, oder?

Im Dunkeln backen

Kürzlich wurde eine in Deutschland bei Marketingentscheidern durchgeführte Studie* veröffentlicht, die es auf den Punkt bringt:

Die emotionale Aufladung einer Marke ist demnach der bedeutendste Erfolgsfaktor (86%). Aber fast die Hälfte der befragten Markenverantwortlichen (47%) wissen nicht, wie sich das derzeitige gefühlte Bild der eigenen Marke darstellt. Nur 35% der Befragten sehen sich in der Lage, das emotionale Profil verschiedener Zielgruppen (Heavy User, Normalverwender, Nichtkunden) festzumachen.

Schockiert?

Ja, denn Marke und Emotionen sind so eng verknüpft wie Wildschweine und Trüffel. Das Google Suchergebnis von Emotional Branding ergibt 1,630.000 Hits. Es fehlt also nicht an der ausführlichen Bearbeitung des Themas und das nicht erst seit gestern. Big Data, ursprünglich als Retter in dieser Not angenommen, hat leider auch nicht viel Licht ins Dunkel gebracht, außer, dass wir bis zur Schuhgröße alles über Konsumenten wissen, nur nicht wie es tatsächlich um deren Herzensbeziehung zu Marken steht: was macht ihnen Freude, was schafft Vertrauen, was gibt ihnen Sicherheit und - ganz wichtig - was ärgert sie oder macht sie wütend.

Der wesentliche Gap bis dato war schlichtweg das Nicht- Vorhandensein eines professionellen Tools für robuste quantitative Daten und eine impact – starke Visualisierung des emotionalen Profils, auch im Vergleich zu den Mitbewerbern.

Diese Lücke haben wir nicht mehr ausgehalten und so hat made2matter in Kooperation mit meinungsraum.at EmoLogic entwickelt: das erste Tool, das Emotionen quantitativ über Bildassoziationen misst und mit den kognitiven Treibern verknüpft. Ein klares Bild des Denkens und Fühlens.

Ein starkes Bild der Umsatzpotenziale einer Marke.

Ich backe lieber Kuchen im Hellen und weiß, was dabei rauskommt. Und für Intuition ist nach wie vor Platz. Es ist kostengünstiger, wenn der Kuchen beim ersten Mal gelingt. Wäre nicht schlecht, oder?

  • Studie July 2015 von yougov und supersieben
  • Feldarbeit Februar 2015
  • 207 Marketingentscheider

von
made2matter
verfasst am 30.08.2015

Durchtauchen wird nicht funktionieren Mut zu Haltung und Taten

Kopf im Sand

Der Wahnsinn der Asylproblematik hat einen neuerlichen Höhepunkt erreicht, als bekannt wurde, dass 71 Menschen erbärmlich in einem von Schleppern gesteuerten Fahrzeug umgekommen sind. Im Burgenland.

Als, die dramatischen Bilder von Rettungsversuchen im Mittelmehr, über alle Kanäle mit erhöhter Frequenz liefen, hat die geographische Distanz ein schnelles Drüberwegempfinden bewirkt. Aber jetzt, wo diese Tragödie vor unserer Haustür gelandet ist, wird das nicht mehr funktionieren.

Die Ohnmacht und Unfähigkeit der Politik ist schon seit längerem offensichtlich, der Menschlichkeit entsprechende Priorität zu geben.

Aber wo bleiben hier die Stimmen der Marken-Unternehmen, CEOs?

Vor allem von jeden, die aufgrund ihres Erfolges eine gewichtige Stimme haben. Wo ist sie, die Empathie für wichtige Anliegen einer Gesellschaft?

Es gibt ihr zwei Ansätze, über die man Zugang finden könnte. Den der unternehmerischen Markenführung und den des Menschen CEO als Teil der Gesellschaft.

Zum ersten Ansatz werden viele möglicherweise einen leichteren Zugang finden, denn er ist der behirnte strategische: gesellschaftspolitische Verantwortung als Teil des Markenkerns. Für viele besteht dieser eine Ansatz, hat zwar zum Beispiel beim Umweltthema etwas gedauert, aber letztendlich ist es angekommen und wird mehrheitlich authentisch umgesetzt. Und es sollte an dieser Stelle keine Überraschung sein, dass Konsumenten das vehement einfordern: Haltung beziehen über das ursprüngliche Produkt hinaus. Jene, die den Mut dazu haben und wissen wie sich authentische Umsetzung aussieht, sind um ein beträchtliches Stück relevanter.

Und noch einmal, wo sind die CEOs mit Mut und Haltung in dieser Frage.

Der andere Ansatz ist ein durchwegs rein menschlicher. Man hält es nicht mehr aus, wie hier vorgegangen wird, versammelt sein Team und gemeinsam wird Haltung gelebt. Das Thema Hasspostings ist dann keines mehr, sondern es werden Werte verinnerlicht, die üblicherweise in Geschäftsberichten vorkommen oder auf Wänden abfotografiert sind.

Was ist hier der bessere Ansatz?

Sowohl als auch. Punkt.

Also, lieber Dietrich Mateschitz, Willibald Cernko, Karl Sevelda & Co: hiermit eine Einladung und Aufforderung mutig Haltung zu zeigen.

Mit lieben Grüßen,

Mag. Grace Pardy
Founder made2matter
Herbert Kling
Geschäftsführer meinungsraum.at
Thomas Schmid
page 84, Creative Director

 

Peter

von
Thomas Schmid
verfasst am 11.11.2014

Real-Time Marketing

Image

Bilder werden 60.000 x schneller verarbeitet als Text. Und ein Video auf der Landing Pages einer Webseite erhöht die Conversion Rate durchschnittliche um 86 % (wishpond). Für mich der endgültige Beweis, um dem Video eine Liebeserklärung zu machen.

Ja, ich mochte Videos immer schon, weil ich der Meinung bin, dass man damit Konsumenten einfach besser in ein Gespräch verwickeln kann. Natürlich geht es dabei ebenso um Inhalte – also Content, der für Konsumenten relevant ist. Gute und relevante Marken-Storys lassen sich in Videos auf jeden Fall schneller und vor allem unterhaltsamer erzählen. Ob für bwin mit Real Madrid oder jetzt Park Hyatt Vienna, unser Video-Content ist der Motor für den Real-Time-Dialog, den wir – wie in einem Newsroom – in Echtzeit führen.

Ein guter Dialog zwischen Marke und Konsument muss eben wie im richtigen Leben schnell und kurzweilig sein.

Grace

von
Grace Pardy
verfasst am 23.10.2014

Markenpositionierung in Echtzeit mit messbarem Erfolg

Erstes „Real-Time Marketing Bureau“ Österreichs gegründet

Menschen leben und kommunizieren in Echtzeit. Dass es Marken in dieser Transformation nicht einfach haben, sich nachhaltig zu positionieren, zeigt die jüngste Studie von Havas Media. Ich selbst konnte diese Zahlen kaum fassen:

73% der Konsument_innen würden Marken nicht vermissen

Eine 2013 veröffentlichte Umfrage unter 134.000 Konsumenten in 23 Ländern im Auftrag von Havas Worldwide: 73 Prozent wäre es egal, wenn auf einen Schlag alle Marken verschwinden würden. Die Befragten gaben außerdem an, dass nur ein Fünftel der Marken überhaupt einen signifikanten und positiven Einfluss auf ihr Leben haben.

Diese Zahlen verdeutlichen eines ganz klar: Handlungsbedarf und Fokus auf Relevanz. Das zeigt, dass wir mit unserem Real-Time Business Approach eine wichtige Marktlücke besetzen und viel Potenzial – nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa – haben.“

Markenbildungsprozessen werden dadurch immer dynamischer, die Berührungspunkte mit Marken immer vielfältiger.

Umfragen bestätigen: Real-Time Marketing steigert Effizienz und Wachstum

Während made2matter hierzulande eine Vorreiterrolle einnimmt, ist Real-Time Marketing in den USA bereits gut etabliert. Eine kürzlich im Auftrag von Evergage durchgeführte Umfrage bestätigt die positiven Effekte: Demnach führt Real-Time Marketing zu besserer Marketing-Effektivität (76%), höherer Kundenzufriedenheit (67%), stärkerer Kundenbindung (60%) und gesteigerten Umsätzen (58%).

made2matter: Markensteuerung in Echtzeit: „Vom Cockpit zum Newsroom des 21. Jahrhunderts“

Wir befinden uns in einer bedeutenden Transformation der Markensteuerung. Das Cockpit mit Autopiloten vor der Digitalen Revolution ist nicht mehr zeitgemäss. Die Schnelligkeit der technologischen und produktbezogenen Entwicklungen erfordert einen Umstieg: die Marke ist der Newsroom des 21. Jahrhunderts.

Markenbildung ist heute ein demokratischer und dialogorientierter Prozess. Konsumenten sind sehr gut informierten, wissen was sie wollen und oft zu kritischen Gesprächspartnern geworden. Interaktion, Emotionalisierung und unmittelbare Reaktion sind entscheidend dafür, welche Bedeutung sie Marken zuschreiben. Unser Approach beruht deshalb einem einfachen Ansatz: Wir sorgen dafür, dass Marken für Communities relevant und emotional bedeutsam werden.

Real-Time Marketing: Kundenbindung und messbarer Erfolg

Wie internationale Case Studies zeigen, wirkt sich Real-Time Marketing unmittelbar positiv auf den Geschäftserfolg aus. Die Eingliederung der Markensteuerung in das Business Modell des Kunden garantiert die Messbarkeit von Ergebnissen.

Unser Ziel ist es, die richtigen Communities für bestimmte Marken zu finden und mit den richtigen Botschaften anzusprechen”.

Durch emotionales Storytelling sollen sie langfristig für die Marke begeistert und so Markenwachstum, Effizienz und das EBIT unserer Kunden nachhaltig und messbar gesteigert werden“.

made2matter: Komplexität reduzieren und Effizienz steigern

Das Angebot von made2matter deckt den kompletten Markenbildungsprozess ab: Insights, Strategieentwicklung und kreative Kommunikationslösungen – und das alles in Echtzeit. Dazu sind die essentiellen Tools entwickelt: Futur Matter, Real-Time Strategie und Prozess und Real-Time Communications.

Statt punktuellen Ansätzen, wird erstmals ein integrierter Business Approach etabliert.


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